1997 - Helga
1997 standen wir mit Phantom Lord das erste Mal im Studio. Die ganze Aktion war ziemlich skurril, aber das Ergebnis kann sich auf jeden Fall hören lassen obwohl der Weg zum Ziel extrem kurvenreich war. Und das kam so: Irgendwann sprach mich im Music-Land Rosenheim eine Frau an. Sie sagte, sie habe uns mal gehört (keine Ahnung, wo, wahrscheinlich im Blackout) und freut sich, uns mal kennen zu lernen. Sie baue gerade in der SAE ihren Tonmeister, erzählte sie, und würde gerne irgendwann mal etwas mit uns machen. Kein Problem, sagte ich, meld' Dich einfach. Wir sind zu jedem Blödsinn bereit. Im Stillen dachte ich mir: "Jaja, red du nur gescheid daher. Das sind eh alles nur Sprüche, das wird nie was." Die Frau hieß Helga, war komplett von oben bis unten zugepickelt, hatte eine brüchige Stimme wie ein dreizehnjähriger pupertierender Bengel und, so schien es mir, ein Selbstbewusstsein wie ein Stubenküken neben einem Hühnerhabicht. Trotzdem war sie sehr nett, überhaupt nicht aufdinglich und nach einer Weile recht witzig. Wir verabschiedeten uns nach zirka dreißig Minuten voneinander und gingen unserer Wege. Ich dachte keine Minute an das Gespräch zurück.
Ein halbes Jahr später kam Helga wieder ins Music-Land. Ich war gerade fertig damit, meine Basschüler zu verwursten und wunderte mich ein bisschen, als mir diese eher unbekannte Person sagte, so, jetzt können wir loslegen. "Äh... Ah. Super!" sagte ich und dachte mir im Stillen: "Ja womit denn?" - So und so, sagte sie, sie hätte nun in drei Wochen ihre Abschlussprüfung und sucht noch eine Band, die sie im Studio aufnehmen könnte. Für uns würde das Ganze nichts kosten, wir müssten nur vorbei schauen und einspielen. Allmählich dämmerte es mir, wovon sie redete. Ich freute mich, sagte, dass ich das Ganze in der nächsten Woche mit den Jungs bespreche, schrieb mir den Termin auf, an dem das Ganze stattfinden sollte und fuhr am nächsten Donnerstag zum Proben, um den Jungs erstmal von der ganzen Aktion zu erzählen, denn das erste Gespräch hatte ich 20 Minuten nach dessen Beendigung schon wieder vergessen.
Selbstredend freute sich die Band über die Gelegenheit, einen Song im Studio aufzunehmen, allerdings ging Winny, nachdem ich den Termin genannt hatte, der Fluntsch ziemlich in den Keller, denn genau an diesem Tag hatte er keine Zeit. Es war leider wirklich irgend was wichtiges, was er auf keinen Fall verschieben konnte, also standen wir da und überlegten, was wir machen könnten. Ich kam dann mit dem Vorschlag an, das Ganze einfach zu dritt zu machen, denn zum einen wollte ich Helga nicht in der Luft hängen lassen, zum anderen wollte ich endlich mal wieder ins Studio. Studioarbeit kann extrem witzig sein, wenn man weiß, was man mit den 95% der Zeit anfangen kann, in denen man nicht aktiv ist, ohne dabei den anderen komplett auf die Nerven zu gehen. Denn eine CD aufzunehmen ist etwas komplett anderes, als live zu spielen. Hier muss der Sound zu 100% passen, drum gehen schon mal gerne 2 Stunde drauf, den Sound des Schlagzeugs richtig einzustellen. Und zwei Stunden dem Schlagzeuger beim Klopfen auf den einzelnen Trommelteilen zuzuhören, ohne bleibenden Schaden zu nehmen, ist nicht leicht. Manche lösen das Problem mit Alkohol und Computerspielen, wobei es mir dabei sehr schwer fällt, die Spannung zu halten, bis ich drankomme. Andere streiten sich bis aufs Blut, weswegen die Studiotechniker immer besonders ruhige und ausgeglichene Menschen sein müssen, die neben ihrer anstrengenden technischen Arbeit auch noch Mami und Seelendoktor für die Bands spielen müssen. Seht euch mal einen Studioreport einer beliebigen Band auf DVD an, dann wisst ihr, was ich meine. Ich selbst nutze die Leerlaufzeit damit, dem Studiotechniker auf die Finger zu sehen, zu verstehen, was er macht, um diese Infos dafür zu verwenden, meine eigene Fertigkeit auf diesem Gebiet zu verbessern. Da scheue ich mich auch nicht, dem Engineer in den Pausen Löcher in den Bauch zu fragen und neue Ideen und Tricks abzugreifen. Lernen tut man das Ganze eh nur, indem man sich hinsetzt und einfach mal was macht und dabei immer neugierig bleibt und nach Gelegenheiten sucht, den Sound zu verbessern. Geld für teure Geräte ist dabei nicht so wichtig, natürlich darf nichts rauschen, aber das beste Mikrofon, um eine Gitarre aufzunehmen, ist immer noch das billige SM57 für 90 Euro.
Das Einspielen der Stücke selbst ist ebenfalls gewöhnungsbedürftig. Hier muss man, abseits des gewohnten Klangteppichs im Übungsraum, seinen Stiefel möglichst genau und sauber runterspielen, ohne dabei allzuviel von der ursprünglichen Energie zu verlieren, was sehr schwer sein kann, wenn man es nicht kontinuierlich übt ("Üben hilft leider"). Ich glaube, jeder Mensch spielt anders, sobald das rote Licht des Aufnahmegeräts leuchtet. Man wird verwirrt, denkt über tausend und eine Sache nach, konzentriert sich auf alles mögliche, statt - wie live - sich einfach hinzustellen und loszudonnern. Hier hilft nur möglichst viel Erfahrung im Studio, weswegen ich natürlich sehr froh über die Gelegenheit war, das Ganze mal ausprobieren zu können. Ich selbst hatte zu diesem Zeitpunkt bereits fünf Studioaufenthalte und mehrere Gastjobs hinter mir und kannte mich schon ein kleines bisschen aus. Für den Rest der Band war das Ganze relatives Neuland.
Also beschlossen wir, den Termin wahrzunehmen und dafür ein neues Lied zu schreiben, das lediglich mit einer Gitarre, Bass und Schlagzeug sowie mit mir am Mikrophon aufgenommen werden sollte. (Ich steh ja eh auf Dreimannbands wie Sodom oder Motörhead und auch Daxei wirft mit seiner neuen Kapelle namens "Mortuus Infradaemoni" mit drei Hanswursten einen amtlichen Sound in die Menge.).
Jetzt mussten wir erstmal einen gescheiden Song schreiben, den man in einem Tag aufnehmen kann. Unsere Lieder waren zu dem Zeitpunkt extrem komplex aufgebaut, viele Breaks und Rhythmuswechsel, viele verschiedene Teile, vielfältige Übergänge, das ganze Spektrum des 80er Jahre Thrash-Metals halt. Das mussten wir für diesen Song nun komplett über Bord werfen, da wir ja nur einen Tag im Studio Zeit hatten und keine Fehler machen durften, denn es war ja eigentlich eine Abschlussprüfung. Also beschränkten wir uns auf genau zwei Teile plus Solo, Riffs, die aus 2-4 Tönen bestanden und hielten das Ganze so einfach, wie nur möglich. Wolfi ließen wir am Schlagzeug nicht von der Leine, auch er sollte die alte Schlagzeugschule wieder hervorholen und simple, aber effektive Grooves herausklopfen. Soweit, so gut.
Der Text war allerdings ein größeres Problem. Ich zermarterte mir die ganze Woche das Gehirn, aber bis Mittwoch Abend wollte einfach nichts Gescheites herausfließen. Schließlich begann ich, eher aus der Not heraus, was über ein biologisches Raumschiff zu schreiben. Ich las zu dem Zeitpunkt gerade die Starship Troopers-Bücher, die ich mir von Winny ausgeliehen hatte. Dort wird in einem Buch ein biologisches Raumschiff beschrieben, was in einer extrem ekligen Schilderung der einzelnen Körperteile gipfelte. Zumal die Helden das Raumschiff quasi durch den Hintereingang betraten, was das Ganze noch um ein paar Grade geschmackloser werden ließ: Schwarz-schleimige Tropfen, übler Schwefelgeruch, Blasse, haarige und schwitzende Oberflächen, eitrige Ausflüsse aus offene Wunden, eine Atmosphäre, die dich in Stücke reißt und so weiter. Alles ziemlich eklig. In Ermangelung anderer Ideen begann ich also, das biologische Raumschiff in Reime zu gießen, den Ekel noch weiter hervorzuheben und schuf so drei Strophen von besonderer Abscheulichkeit, die sich - und das war das Wichtigste - sehr gut rhythmisch singen lassen. Zufrieden war ich nicht mit dem Ganzen, aber Egal, es war okay und verstehen wird es eh keine alte Sau. So ging ich am Donnerstag vor dem nächsten Proben noch kurz vor der Abfahrt aus dem Haus, um noch eben kurz was einzukaufen, da kam mir die Idee. Ich rannte sofort hoch in die Wohnung, ließ den ganzen Text so, wie er war und änderte nur die letzte Zeile in "It's better for me to get divorced" (Es ist doch besser, wenn ich mich scheiden lasse.) Plötzlich bekam die gesamte Schilderung aller widerwärtigen Geschmacklosigkeiten einen neuen Sinn und es wurde extrem lustig. Schnell noch ein neuer Titel ersonnen ("Discharge - Ausfluß") und ab zum Proben.
Den Text fanden natürlich alle sehr lustig, Wolfi kommt heute noch gerne mal mit einem Menschen im Schlepptau an, damit ich ihm schnell mal Discharge übersetze. Riffs und Schlagzeug waren schnell umgesetzt und nach zirka einer Stunde hatten wir ein neues Lied in einem völlig anderen Stil, was sehr gut klang und groovte, wie die Hölle. Das Beste dabei: Es war so völlig anders, als unsere bisherigen Sachen: Kaum 3 Minuten lang, einfache Riffs und vor allem auf Rhythmik aufgebaut, statt, wie sonst, auf Winnys sehr geilen Gesangsmelodien. Langfristig brachte diese Erfahrung uns als Band um eine ganze Ecke weiter, denn wir konnten so unserem Sound einen weiteren Aspekt hinzufügen. Während die Songs von Winny eher unsere metallisch-melodischen Zuhörer ansprechen und die vor allem auf seiner unglaublichen Stimme und seinem wahnsinnigen Gespür für Melodieführung aufbauen, fundieren meine Songs eher auf Grooves und Rhythmik, auf Einfachheit und meiner Art zu singen: Rhythmischer Gruntgesang in der Tradition der alten Sodom-Scheiben, vor allem der Persecution Mania, die für mich immer noch eine der fünf besten Scheiben aller Zeiten ist. Hört euch mal die langsameren Zwischenteile von Christ Passion oder Persecution Mania an und ihr wisst, was ich meine. Seit Discharge schreiben wir deutlich vielfältiger und facettenreicher und teilen uns zudem noch den Gesang: Winny singt zirka zwei Drittel aller Songs, ich brülle den Rest. Das macht uns deutlich vielfältiger und erzeugt einen variantenreichen Sound, der zwar immer noch aus den gleichen Elementen besteht, allerdings sehr vielfältig dargebracht wird.
Wieder zurück zu Helga. An besagtem Samstag schlugen wir zu vereinbarter Zeit im Studio der SAE in München auf. Wir nahmen das Ganze auf die klassische Art auf: Schlagzeug mit Guide-Gitarre, dann Bass, schließlich Gitarre, Solo und Gesang und waren tatsächlich ohne besondere Hektik oder Aufregung bis Feierabend fertig. Helga strahlte über das ganze Gesicht, bedankte sich überschwänglich bei uns und freute sich schon auf den Mix, der zwei Wochen später stattfinden sollte und auf ihre gute Note, denn wir waren wirklich recht gut drauf an diesem Tag.
Zwei Wochen später fuhren wir wieder nach München, um beim Mix dabei zu sein und Helga mit Ideen über unseren Sound auf die Nerven zu gehen. Der ebenfalls anwesende Techniker (und Prüfer) der SAE legte das Band in seine 24-spurige Tascam und drückte auf Play. Man hörte: Techno-Jazz. Okay, dann muss unser Zeug etwas weiter hinten auf dem Band sein. Er spulte vor, und wir hörten: Mehr Techno-Jazz. Allmählich wurden wir nervös - besonders Helga. Nach dreißigminütiger Suche fanden wir tatsächlich etwas, was sich wie Michis Gitarre anhörte. Wir schalteten die anderen Spuren dazu und hörten: Techno-Jazz mit Michis Gitarre drüber. Interessant, aber zu dem Zeitpunkt nicht genau das, was wir hören wollten. Die Lösung war: Irgend so ein Honk hatte nicht aufgepasst und bei seiner eigenen Abschlussprüfung unsere Aufnahme überspielt. Mit Techno-Jazz. Helga war den Tränen nahe, sah ihre gute Note und ihren Abschluss mit Flügeln dran aus dem Bild schweben und wusste nicht mehr ein und aus. An Discharge dachte zu dem Moment keiner mehr, wichtig war erstmal, die heulende Helga wieder einigermaßen zu beruhigen.
Mir kam dann die Idee, dass ich am nächsten Tag, an dem das Studio leer war, alleine nach München fahren könnte und dort den Stümpfe-Song "Frau Radlmeier" mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang alleine aufzunehmen, damit Helga auf diese Weise wenigstens ihre Prüfung schafft. Für Helga war das die Rettung, für mich allerdings ziemlicher Stress, weil ich den ganzen Samstagabend mit Arrangieren und Komponieren zubrachte, um mein Stück, was eigentlich nur für eine Gitarre geschrieben war, auf eine Viererinstrumentierung umzuschreiben, mir das Schlagzeug aus dem Ärmel zu leiern und eine mehrstimmige Melodie für den Instrumentalteil zu entwerfen, denn all das war gefragt in einer SAE-Abschlussprüfung. Lustigerweise ging alles sehr ruhig über die Bühne, Helga bekam eine gute Zwei und ich freute mich über eine schöne Aufnahme.
Helga war total dankbar und versprach uns, dass sie dafür eine weitere Studioaufnahme organisieren werde, in der wir Discharge nochmal einspielen könnten. Zwei Monate später war es dann soweit, sie hatte inzwischen in einem Tonstudio Arbeit gefunden und vereinbarte mit uns einen Termin. Als wir dort eintrafen, flog uns erstmal die Kinnlade nach unten, als wir sahen, wer alles bereits in diesem Studio aufgenommen hatte: Jürgen Mondkalb, Horst Blauwal, Onkel Fettberg und seine lustigen Quarkschwabbeln, Hansi Gezuppel, Opa Unke und die drei fidelen Tanten, die eigentlich aussahen wie dreißig ungeduschte alte Schabracken. Man sah rote Köpfe unter Trachtenhüten, dicke Bäuche mit kurzen Armen, Menschen, die versuchten, ihre Wurstfinger noch halbwegs geordnet auf ihren Ziehharmonikas und Trompeten zu verteilen, Scheintote Trockenpflaumen mit gefärbtem Minipli in ballonseidenen Glitzerhemden, jungebliebene Mittachziger, denen beim Lächeln die dritten Zähne halb aus dem Mund hingen, rheumatische Gichtkrampen, Klamotten aus den Siebzigern an Menschen in den Siebzigern, Vokuhilas, verbrannte Dauerwellen - ein Panoptikum des Schreckens. Kurz gesagt: Dies war das Studio, in dem die komplette volkstümliche Musik der zwölften Reihe ihre CDs aufnehmen, welche sie dann in Tanzcafés alten Omas aus dem Bauchladen heraus verscherbelten, nachdem sie sich mühsam die letzten Laute aus dem kaputten Hals gekratzt haben. Und hier sollten wir Discharge aufnehmen?
Der Chef des Studios war allerdings ein recht angenehmer Mensch. Zwar hatte er, wahrscheinlich durch die dauerhafte Berieselung mit Heimatklängen, einen kompletten Hau wegbekommen, war aber insgesamt sehr kompetent, zuvorkommend und wusste immer im Voraus, wo uns der Schuh drückte. Wahrscheinlich stimmt das Gerücht, dass Metalmusiker recht umgängliche und einfache Menschen sind, der wahre Horror dreucht erst in der volkstümlichen Musik. Leider gelang es mir trotz mehreren Versuchen nicht, ihm irgendwelche verwertbaren Storys oder kuriose Geschichten aus dem Kreuz zu leiern, da hielt er eisern den Deckel drauf und sagte kein Wort. Schade. Ich wollte so gerne mein Vorurteile bestätigt sehen.
Das Aufnehmen selbst lief wiederum sehr angenehm und unspektkulär ab, berichtenswert ist allerdings die Aufnahme von Michis Solo. Beim Songschreiben hatten wir nämlich, wie es geboten und angebracht war, den Cassettenrecorder mitlaufen lassen - unsere siebigen Hirne erinnern sich nämlich sonst an keinen Ton mehr. Als wir uns im Anschluss an das erste fehlerfreie Durchspielen von Discharge den Song anhörten, bin ich fast vom Stuhl gefallen: Michi hatte, weil er das Solo erst zu Hause machen wollte, einfach seine Griffel irgendwo aufs Brett platziert und beim Soloteil irgendwwas hingejammert. Ein Teil dabei war so dermaßen schräg, neu, aber auch richtig gut, so dass ich Michi bekniete, diese Töne unbedingt mit in das amtliche Solo zu übernehmen. Es waren eigentlich nur fünf Töne, aber die waren unendlich geil gesetzt, dass es einfach durch nichts zu übertreffen gewesen wäre. Sowas hat man einfach bis dahin noch nie gehört. Michi setzte sich auch brav zu Hause hin und versuchte stundenlang, diesen Part rauszuhören und umzusetzen. Ich glaube, er hat heute noch Blasen an den Ohren davon. Aber er hat es geschafft, Hut ab.
Beim Aufnehmen von Discharge musste Michi das Solo auch nur zweimal spielen, dann war es im Kasten. Eigentlich hätte einmal gereicht, aber Michi machte den Fehler, während des Einspielens des bewussten Teils zu uns in die Kabine zu schauen, um ein Feedback zu bekommen, ob das Ganze auch gut sei. Er sah: einen grinsenden Toml und drei Gesichter, denen die Kinnladen aufs Pult fielen, denn auch für sie war diese Art, ein Solo zu gestalten, völlig unbekannt. Michi bekam dadurch erstmal einen Lachflash und konnte erst nach fünf Minuten wieder weiterspielen.
Wir sind heute noch sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Dem Studioinhaber gefiel unsere Musik, er hatte sichtlich Spaß an seiner Arbeit, Helga war eine helfende Hand, wir machten unsere Sache auch recht gut und so zauberten uns die beiden einen hervorragenden Mix zusammen, den ich heute noch sehr gerne höre. Vielleicht sollten wir für "The Root of all Evil" doch ins Rosenheimer Volksmusikstudio gehen, wer weiß...
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