1986 - Der erste Probenabend


By Winny - Posted on 30 November 2008

!986, Tja, das ist jetzt doch schon ein Weilchen her. Damals war ich noch Dachdeckerlehrbub bei der Firma Horner in Rosenheim, und schuftete wie ein Blöder unter der Knute meiner Vorarbeiter und Gesellen.Es war nicht so einfach wie Heute, wo der Azubi als erstes lernt, was er alles nicht machen darf, und welche Arbeit ihm zu schwer sein könnte. Da hies es Buckeln und Schleppen, bis das Kreuz krachte! Aber das hat mir nicht geschadet, denn als ich die Lehre begann, war ich ein Hänfling, der auf seine 1,80 Meter Größe gerade mal so an die 65 Kilo wog.

Aber da ich meinen Gesellen nicht das Maul anhängte, und zumindest versuchte, meine Arbeit so zu machen, wie sie es von mir wollten, kam ich mit meinen Kollegen eigentlich ganz gut klar. Meine Gesellen tranken auch sehr viel mehr als ich, was, wie ich zugeben muss nur daran lag, dass ich mir Alkoholexzesse in dieser Dimension, einschließlich Puffbesuch, niemals leisten konnte, und wenn ich morgens mal übermüdet und fertig in die Arbeit schlich, weil ich wieder viel zu lange in irgendwelchen Kneipen gesessen war, konnte ich Gottseidank immer davon ausgehen, das die Gesellen noch viel fertiger waren als ich, denn Teilweise waren sie noch nicht mal zu Hause gewesen, sondern waren gleich nach der Arbeit in der Wirtschaft sitzen geblieben, und bis Sechs Uhr früh versumpft. Während mich der leere Geldbeutel dann doch um 2 oder 3 Uhr nach Hause zwang.

Und das Spezialernährungsprogramm aus viel gutem Flözinger Bier und Leberkässemmeln zur Brotzeit und die reichhaltige Küche meiner Mutter in Verbindung mit der schweren Arbeit, machten aus dem schmalen Bürschlein schnell ein Gestandenes Mannsbild mit 95 Kilo, der über das herumschleppen von Ziegeln oder Dachpapprollen nur noch Lachte.

Das ist auch das Hauptproblem der Heutigen Lehrlinge, nicht nur, aber vor allem im Dachdeckerbereich, die mit allen Mitteln versuchen der Schufterei aus dem Weg zu gehen, und dann wenn sie Ausgelernt haben mit Schrecken feststellen, das sie nun nicht mehr sagen können, das wäre ihnen zu schwer, und das dürften sie nicht machen, sondern dann alles Schultern müssen was ihnen der Chef anschafft. Nur das sie bei der Dreijährigen um die Arbeit drückerei, während der Lehrzeit, nicht die nötige Muskulatur aufgebaut haben die sie für diesen Sklavenjob brauchen. Denn während in anderen Berufen die Technisierung einem schon die Arbeit erleichtern kann, ist es in diesem Beruf eher so, dass der Einsatz von Kränen, die dir das Zeug schneller auf das Dach knallen als du es wegtragen kannst, statt des alten langsamen Schrägaufzuges, bei dem du jedesmal 1 bis zwei Minuten Zeit hattest dir mal wieder das Kreuz gerade zurichten, bis die nächste Fuhre Ziegel hochkam, die Bucklerei beim Dachziegelaustragen eher verschlimmert, statt einem die Arbeit zu erleichtern.Denn es ist ja nicht so, dass du dann Pause machen könntest, wenn du das Material in einem drittel der Zeit Auseinandergetragen hast, und nun auf dem Zahnfleisch kriechst, da wird die Bude gleich zugedeckt, und dem Chef ist es Scheißegal, wenn du mit 45 Jahren Kaputtgearbeitet bist. Da bekommst du einen Tritt in den Arsch, wenn du nicht mehr kannst, und er sucht sich den nächsten Idioten, der sich für´n Appel und´n Ei für ihn zum Krüppel schuftet. Das ist auch der Grund, warum ich heute nicht mehr Dachdecker bin.

Das Problem vom Toml mit dem Abends Ausgehen, hatte ich aber nicht. Ich hatte zwar auch nicht viel mehr Geld, denn als Lehrling hat man Damals auch nicht so großartig verdient, und ich wohnte in Vogtareuth auch fast genau so Brutal auf dem Land wie er, Aber meine Eltern hatten es schon früh aufgegeben, mir Zeiten zu setzen, zu denen ich zu Hause sein sollte. Meine Entgegnung auf solche Versuche waren relativ klar: „Ich bin alt genug zum Geldverdienen und Steuernzahlen, dann bin ich auch Alt genug zum Ausgehen!“ und zum in die Stadt kommen hatte ich ja meine Zündapp Hai 50! mit ein paar unauffälligen Modifikationen wie einem SX 80 Krümmer, einem KS 50 Zylinder, einem bisschen größerem Vergaser, also ich schraubte nicht! wie die meisten anderen einen 22er Del´Orto Vergaser, den ein jeder Polizist, der nicht vollkommen Blind ist, schon aus zwei Kilometer Entfernung erkannte, an meine Karre, sondern nur einen etwas größeren Bing- Vergaser, der dem Orginalen fast vollkommen glich, ließ die Finger auch vom Luftfilterschlauch, ( was nebenbei bemerkt keinerlei Leistungszuwachs bringt, sondern nur laut ist, da kann man ja gleich mit einem Schild um den Hals herum fahren, auf dem steht: „mein Mokick ist Frisiert, kontrolliert mich!“, gell Herr Holler? )lief das Ding gut und gerne seine 90 Sachen, da war ich auch in einer Viertelstunde in Rosenheim, oder Wasserburg.

Schon mit 15 Jahren, lungerte ich im Tangente ( So hieß das Stingray vor 25 Jahren) oder im Pernlohner Keller herum. Der Pernlohner Keller war damals wirklich eine wilde Kneipe, von diesen alten Zeiten her hat er schätzungsweise auch seinen Abenteuerlichen Ruf, denn damals waren wirklich wilde Gestalten Gast dort, zum Beispiel die alten War Angels, das war ein ziemlich heftiger Bikerclub den es Heute auch schon lange nicht mehr gibt, es war damals wirklich angeraten dort als Fremder nicht allzu weit die Klappe aufzureißen. Vor allem als so kleiner Pimpf, der ich damals mit 15 war. Aber umgänglich und kontaktfreudig wie ich auch schon damals war, freundete ich mich schnell mit den meisten Leuten dort drin an, und war als Jungspund bei den Bikern schnell so eine Art von Maskottchen der sich auch mal, nachdem er kräftig, und zur Belustigung aller abgefüllt wurde, ein paar Sachen und Sprüche erlauben konnte, für die andere schnell im Krankenhaus gelandet wären. Aber man kannte mich ja, und wußte das ich es nicht Böse meinte. Ich hatte gegen das Abgefüllt werden auch nicht das geringste einzuwenden, da mein schmaler Geldbeutel meistens nur für ein Weißbier reichte, mit dem ich natürlich nicht lange auskam. Irgendwann wurde es ihnen dann aber auch zu Blöde, und zu teuer, weil ich auch immer mehr vertrug. Damals lernte ich viele Lustige Typen kennen, von denen ich leider heute die meisten aus den Augen verloren habe, schade eigentlich!

Und so gingen die Jahre dahin, das Tangente wurde umbenannt zum „Starlight“ eine eher uninterresante Popperkneipe, die auch keiner weiteren Erwähnung wert ist, und schließlich zum „OKAY“ in dem endlich mal ein bisschen hörbare Musik gespielt wurde. In dieser Rockdisco lernte ich dann auch den Toml kennen, und den Rest hat er ja schon erzählt.

Meine Zündapp wich, nachdem ich endlich 18 war einem alten verbeulten Orangen Opel Ascona B, und, nachdem ich diese ranzige Scherbe zu Klump gefahren hatte, endlich meinem Geliebten 1974 Manta B GT/E. Das war doch mal ein Standesgemäßer Fahrbarer Untersatz! Weiß, mit Schwarzem Vinyldach, BMW M Streifen an den Türen, ( ich weiß, das ist eigentlich ein Stilbruch, aber die Dinger sahen auf dem Weißen Auto wirklich Geil aus!) Irmscher Komplettumbau, Tiefer gelegt bis geht nicht mehr, Lexmaul Ofenrohr hinten dran, Bilstein Fahrwerk, Käfig, Ronal-Felgen mit 8cm Einpresstiefe, so dass die Reifen 3 cm über die Kotflügel heraus schauten, Und Getuned auf 130 PS, das war damals eine ganze Menge, zu einer Zeit, in der die Autos meiner Kumpels, und der meisten anderen Leute in meinem Alter nur 50 – 60 PS hatten. Mein Etat zum auf die Piste gehen wurde durch fleißiges Schwarzarbeiten am Wochenende auch um einiges aufgebessert, da machte das Ausgehen doch Spaß.

Musik wollte ich immer schon machen, nur kannte ich nicht die richtigen Leute, und war auch zu faul, ein Instrument zu erlernen. Dazu hatte ich zwischen Saufen gehen, Frauen abchecken, ( zwar anfangs noch nicht sehr erfolgreich, was sich mit dem ersten Auto schnell änderte, aber was will man machen, wenn die Hormone einen treiben?) und unserem Vogtareuther Projekt, die Gantstum als Partyhütte neu Aufbauen, und die Kontinuierlich auftretenden Rostlöcher an meinem Manta Zuschweißen und Zuspachteln (es war zwar ein Geiles Auto, aber ein Zwölf Jahre alter Opel ist nun mal eine rollende Baustelle) auch gar keine Zeit. Das Singen hatte mir immer schon Spaß gemacht, und wie auch der Toml, war ich als Kind und als Jugendlicher überall dabei, wo man die Gelegenheit zum Singen bekam, egal was für ein Unsinn es auch war.

Nun ja, Phantom Lord war also gegründet! Toml und ich waren voller Enthusiasmus, und wollten nun endlich auch mal zusammen musizieren! Das gestaltete sich aber Anfangs etwas schwieriger als gedacht, denn bei keinem von uns Zuhause war eine solche Lärmoffensive möglich. Wir lebten damals ja noch im Hotel Mama , also war guter Rat teuer. Denn meine Eltern hörten nur Volksmusik und hielten Elvis Presley schon für Satanswerk, und beim Toml zu Hause wurde nur esoterische Meditationsmucke gehört.

Endlich fiel mir ein das wir bei uns ja noch die Gantstum haben, das ist eine kleine Hütte am Waldrand bei Benning, die wir Vogtareuther uns als Sauf- und Partybude hergerichtet hatten, da drinnen konnten wir nach Herzenslust und ohne Zeitlimit herumlärmen ohne irgend jemanden zu Stören. Gesagt getan! Frisch, fröhlich und ahnungslos schleppten wir unseren Kram in die Butze. So viel war es nicht, ich hatte erst vor ein paar Wochen das Gitarrespielen angefangen, weil wir bis dahin noch keinen Gitarristen gefunden hatten, also hatte ich nur meine billige 200 Mark Gitarre und meinen gerade erst erworbenen 30 Watt Marathon-Verstärker, der bei der Gelegenheit seiner Feuertaufe unterzogen werden sollte.Toml hatte nur seinen Bass und einen zum Bassverstärker umgeprokelten alten Transistorradio (oder was immer das auch ursprünglich gewesen war, so genau weiß ich das auch nicht mehr ). Dadurch war der Löwenanteil des zu Schleppenden, Bier und Apfelkorn, Kirschlikör für die Weiber, und was weiß ich noch was wir uns sonst noch in die Figur geschüttet haben.

Unser erster Schlagzeuger, der Wutz, hatte damals keine Zeit und außerdem kein Schlagzeug. Wie sich später herausstellen sollte, auch keinerlei Talent zum Schlagzeugspielen und nicht einen Funken Musikgehör, vom Takthalten will ich gar nicht sprechen, aber das ist eine andere Geschichte, die wir später noch erzählen werden. Apropos Weiber: Ich hatte noch eine alte Klassenkameradin aufgetrieben, die Speedy, die eigentlich den Job als Gitarristin übernehmen hätte sollen, aber über mehr als eine gemeinsamme Jam-Session sind wir nicht hinausgekommen.

Als dann der ganze Bölkstoff, die Instrumente und Verstärker aufgebaut waren, ( in genau der Reihenfolge ) ging es erst mal an das Besorgen von Strom. Die Bude hatte damals nämlich noch keinen Stromanschluss, also mußten wir zuerst mal 300 Meter Strecke mit Kabeltrommeln bis zum nächsten Bauernhof überbrücken. Als das geschafft war, brauchten wir erst mal ein Bier zum Ausruhen. Wir konnten endlich loslegen! Jetzt legen wir den den Grundstein zu unsterblichen Weltruhm, dicken Bankkonten, langen Limousinen, blusenvollen und gehirnfreien Groupies, Privatjets, goldenen Schallplatten, vorderen Charträngen, Fernsehauftritten, nackten Models und kreischenden Fans - dachten wir zumindest. Unsere beschränkten musikalischen Fähigkeiten holten uns aber sehr schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Singen konnte ich damals schon, sogar wesentlich höher als Heute, weil meine Stimme damals noch nicht so strapaziert war wie später. Aber mit der Beherrschung der Klampfe war es naürlich nicht weit her. Wille und Ideen währen schon dagewesen, nur die Umsetzung derselbigen gestalteten sich ein wenig schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Da war viel Üben angesagt! Oder noch besser, ein gescheiter Leadgitarrist musste her.

Aber dessen ungeachtet jammten wir erst mal los. Die Soundwand die wir da erzeugt haben mußte sich angehört haben wie eine Kakophonie des Grauens,  wie alle Dämonen der Hölle, wenn ihnen gerade die Haut bei lebendigen Leibe abgezogen wird, und jede Art von Wild wird den angrenzenden Wald sofort fluchtartig verlassen haben, und total verstört mit Tinnitus im Ohr in der Gegend herumgeirrt sein, denn jeder malträtierte sein Instrument ohne Rücksicht auf Verluste, und in meinen Fall ohne grosse Ahnung, was ich da eigentlich tat, hauptsache Laut! Dagegen müssten sich Immortal, wenn es sie damals schon gegeben hätte, angehört haben wie eine melodische Balladenband.

Dann fingen wir erst mal an, irgendwelches Zeug nachzuspielen. Das erste was wir laut Toml nachspielten, war Geschwisterliebe von den Ärzten. Zehn Halbe Bier hat übrigens die selben Akkorde, zumindest die ersten 8 Takte lang. Dann noch einen uralten Punksong: Das Popperschwein. Von welcher Band der Ursprünglich stammt? Keine Ahnung. Egal.

Im Laufe des Abends jedoch haben wir es doch geschafft, zumindest die Grundzüge von zwei Songs zu auszuarbeiten, die wir heute noch spielen: Zehn Halbe Bier und City's Burning. Zehn Halbe Bier ist eigentlich ganz einfach entstanden, Toml spielte irgendein Riff das ihm gerade einfiel, er hatte seinen Bass zur Seite gelegt, und sich meine Klampfe gegriffen, weil es wie gesagt mit meinen Gitarrenkünsten noch nicht so weit her war, und ich überlegte mir gerade, was ich denn dazu singen könnte, als plötzlich mein Blick auf einen der angefangenen Bierkästen fiel. Ich dachte mir, das das Weibsvolk bei weitem noch nicht betrunken genug war, also etwas Animation zum Biervernichten gebrauchen könnte, und sang die erste Strophe: Zehn halbe Bier, die miaßen heit no gsuffa wern... und der Rest war eigentlich sehr schnell zusammenimprovisiert. Nach ein bisschen Ärztecovern, und Versuchen ein wenig Sodom nachzuspielen, entstand bei ein wenig rumjammen schon mal der Anfang von City's Burning. Das Riff haben wir später noch weiterentwickelt, aber von Grund auf entstand es an diesem Tag.

Zwei Songs an einen Abend! Wenn ich mir überlege, dass wir heute für ein Lied mindestens 8 Wochen brauchen war das schon eine Leistung. Irgendwann stoppte die fortschreitende Alkoholisierung unsere Kreativität dann doch erheblich, aber unseren Spass haben wir dennoch gehabt. Und wenn wir nicht wohlweislich einen Kassettenrecorder (für alle nach 1990 geborenen: Nein, das Ding haben wir nicht aus einem Museum geklaut,  das hatte man damals so, MP3 Player mit denen man aufnehmen konnte waren da noch gar nicht erfunden) zum Aufnehmen dabeigehabt hätten, hätte sich wohl keiner von uns mehr erinnern können, was wir da eigentlich gespielt hatten. Wir haben dann noch weitergesoffen und gelärmt, aber welche epochalen Meisterwerke der Musik dabei herausgekommen sein mögen, kann ich heute leider nicht mehr sagen, denn eine Kassette hat nun mal ein begrenztes Aufnahmevermögen und erinnern? Nach so viel Alk? No way Hoschi!

Tja, Leute, so war das damals mit Phantom Lords Anfängen, man hätte damals kaum glauben mögen, das wir dann doch irgendwann einmal eine gescheite Band auf die Füsse stellen sollten.
 

Bild von Toml

Hi Winny,

ach ja, die Speedy. Die hab ich ja total vergessen. Eine sehr geile Beschreibung, hab nichts dazuzufügen, höchstens noch, dass 10 halbe Bier eigentlich auf den gleichen Akkorden wie Geschwisterliebe von den Ärzten beruht. Zumindest am Anfang, die ersten 8 Takte. Geschwisterliebe war eins der ersten Lieder, die wir gemeinsam an diesem Abend gespielt hatten. Neben der Königsstraße Hausnummer 4...

Hast Du eigentlich die Rechte, die Seite zu überarbeiten? Das müsste irgendwo oben beim Titel sein... So ein stilisierter Seitenreiter mit "Bearbeiten" drauf. Sonst schreib ich es erstmal rein und putz noch ein paar Absätze rein. Aber grundsätzlich möchte ich inhaltlich an Deinem Zeug eher weniger ändern. Sind ja Deine cerebralen Memorabilien.

Übrigens heißt es Tinnitus, ohne r. Ich muss das wissen, ich hab ja einen :-D

Bild von RoofDamage

wer will denn hier so penibel sein?
das gehört sich nicht. hier gehts doch um metal, oder??

wurde mir mal nahe gelegt ;)

Bild von Winny

Ja putz du mal, das mit den Absätzen hab ich noch immer nicht Kapiert. Ich bin ja schon Froh, wenn ich mit windoofs words umgehen kann. Da drückt man einfach auf enter und schon ist der Absatz fertig! Dat andere hier tut mir einfach zu kompliziert am seien tun!                  Stay Absatzing!

Bild von Toml

So, ich hab das Ganze mal geputzt und hoffentlich Deine heutigen Ergänzungen alle gefunden und nicht übermalt. Ich hab mal sicherheitshalber eine neue Revision erstellt, so dass wir Deine Version wieder herstellen können. Übrigens weiß ich jetzt dadurch auch, dass Du Überarbeitungsrechte gast. Geil.

Bild von Michi

Welcher? Wo und wann?
 
 
Stay clean.

Bild von Toml

Wo siehst Du denn einen Gast..?

Bild von Michi

Der Gast, der deine Überarbeitungsrechte hat.
Gugg einfach eins nach oben. Hihi.
Tu dat ja nicht ausbessern, sonst sind die ganzen Einträge sinnlos.
 
Stay Looking

Bild von Toml

Oh ja, da war ich wohl zu gastig beim Schreiben...

Bild von Michi

Mach dir nix draus, dat liecht wohl an der Gastritis.